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Magere Bilanz an der Quer EM 2018 der SchweizerInnen

Die Resultate der TeilnehmerInnen aus der Schweiz sind, ausser dem 10. Rang von Loris Rouiller bei den U-23, nicht grossartig. Bei den Elite Herren gab es einen Sieg des Niederländer Mathieu Van Der Poel vor Wout van Aert aus Belgien gefolgt von weiteren 3 Belgiern. Damit verteidigte der Niederländer seinen Titel.

Foto: Alter und neuer Europameister der Elite, Mathieu Van Der Poel, Niederlanden

Bester Schweizer Marcel Wildhaber auf Rang 20 und Timon Rüegg auf Platz 21 mit mehr als 3 Minuten Rückstand. Severin Sägesser wurde 24ter und Simon Zahner belegte den 28. Rang von 39 klassierten Fahrern.

Der Brite Thomas Pidcock wurde Europameister bei den U-23 Herren vor Eli Iserbyt aus Belgien und dem Franzosen Antoine Benoist. Louis Rouiller, aus der Romandie, holte sich den einzigen Top Ten Platz an dieser EM für die Schweiz, als Zehnter. Kevin Kuhn wurde 16ter, Johan Jacobs 35ter und Felix Stehli 37ter. Es wurden 45 Fahrer klassiert.

Bei den Junioren gewann der Niederländer Pim Ronhaar und der beste Schweizer, Lars Sommer landete auf Rang 23. Dario Lillo folgte auf Platz 26 und Timo Müller als 41ter von 57 Fahrern.

Die U-23 Damen, es wurden 33 FahrerInnen klassiert und Noemi Rüegg wurde 24te und ihre Landsfrau, Svenja Wüthrich klassierte sich als 32te. In dieser Kategorie gab es einen 3-fachen Erfolg der Niederländerinnen. Ceylin Del Carmen Alvarado siegte vor Inge Van Der Hejden.

Ebenfalls einen 3-fachen Sieg der Damen aus den Niederlanden bei den Eliten. Aber nicht Marianne Vos. Sie musste sich für einmal mit Platz 2 begnügen und Europameisterin wurde Annemarie Worst. Dritte Denise Betsema. Die einzige Schweizerin am Start, Zina Barhoumi klassierte sich als 18te von 24 Damen welche am Ziel klassiert wurden.

Vive le Vélo !
Marcel Segessemann

Magere Bilanz an der Quer EM 2018 der SchweizerInnen

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