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Ruhetag am 104. Giro d’Italia 2021

An einem Ruhetag werden die kleinen Verletzungen behandelt und auch die müden Beine durch eine intensive Massage bearbeitet. Auch das Rennrad wird von den meisten Fahrern für eine lockere Runde ausgefahren. Oft sind auch die Familien auf Besuch. Aber auch das Geld in der Kssse der Teams wird gezählt vor der letzten Woche im Giro.

So gewinnt ein Etappensieger € 11’010.– und die Ränge 10 bis 20 je € 276.– Die Träger der 4 Leadertikots erhalten für jeden Tag eine Prämie. Das Rosatrikot zahlt € 2’000.– das Punktetrikot € 500.–. An den 44 Bergwertungen werden unterschiedliche Prämien, je nach Schwierigkeitsgrad, ausbezahlt. Der Bergpreiskönig erhält in Mailand € 5’000.–
Die Nachwuchsfahrer, geboren nach dem 1. Januar 1996 erhalten in Mailand die 5 Topklassierten zwischen €10’000 – bis € 5’000.– je nach Abstufung.

Für den Sieger des Giro 2021 muss der Veranstalter gemäss Preisschema der UCI € 115’688.– ausschütten. Die Organisatoren zahlen aber noch dazu € 150’000.– dies sind also € 265’668 als Siegesprämie für den 1. Rang in Mailand.

Am Ruhetag werden aber auch die Fahrer in jedem Team gezählt die noch im Rennen sind. So hat Lotto-Soudal noch 2 Fahrer von 8 gestarten Teilnehmern im Rennen. Damit muss wohl einen Teil des Staff den Heimweg antreten. Mit 2 Fahrern braucht es nicht 4 Mechaniker und 3-4 Physiotherapeuten und Sportl. Leiter mit ihren diversen Ärzten.

Vive le Vélo !
Marcel Segessemann

Ruhetag am 104. Giro d’Italia 2021

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